Mobile shots

Wenn ich schon nicht mit der Kamera rumlaufen kann, weil ich sie entweder gerade nicht dabei habe, die Liebe Blumen fotografieren will oder aus sonstigen Gründen, habe ich doch wenigstens wieder eine relativ gute Handy-Kamera. Eine ohne angefressenes Obst.

 

Getreide

Ihr Lieben,

kaum zu glauben, aber es gibt mich tatsächlich noch.

Meine guten Vorsätze noch im April, hier wieder regelmäßiger zu posten, haben sich, wie die meisten Vorsätze, beim Aufprall auf die Realität pulversiert. Stattdessen haben wir – ja, die Liebe gibt es noch- hier die ganze Wohnung renoviert. Neue Möbel gekauft, umgebaut, gemalert, Teppiche ausgesucht und was eben noch alles dazu gehört. Und übers Wetter geschimpft: zu heiß, zu windig, zu nass … und überhaupt.

Neulich hatten wir eine Woche Urlaub und da war das Wetter passend und wir guter Dinge und da habe ich sogar ein paar Fotos gemacht. 🙂

Danach kam ich allerdings zu nicht mehr viel, weil die Liebe gemeint hat, sie möchte jetzt Blumen fotografieren. Sprach’s, nahm meine Kamera und ich durfte (nur) zuschauen. O.O

Bald geht’s nach Wien, aber da war ich ja schon und habe mich fototechnisch ausgetobt. Kann man sich hier anschauen.

Mal sehen, was das restliche Jahr noch bringt…

Prä-Ostern

Nein, natürlich haben wir noch kein Ostern. Als Kaninchen-Halterin verflucht man dieses Fest ohnehin, denn jeder meint, irgendeine „lustige“ Bemerkungen machen zu müssen, die auch nach 35 Jahren nicht witziger geworden ist. Sei’s drum.

Meine Kaninchen – oder zumindest zwei davon – wurden in einem Tierheim geboren, in ein anderes Tierheim übergeben und sind dann bei mir gelandet. Glücklicherweise haben Wanja und Freddy (die eigentlich Frederika heißt) offenbar keine schlechten Erfahrungen gemacht, denn sie sind zwar keine Kuscheltiere, aber neugierig und relativ furchtlos. Aber wie würden sie reagieren, wenn sie zum ersten Mal Gras unter den Füßen und Wind um die Nase haben? Mein drittes Kaninchen – Gustav – fand das irgendwie nie so prall. Und meine Lulu, die letztes Jahr gestorben ist, war auch nicht der ganz große Fan vom Garten – deshalb waren die Kaninchen, im Gegensatz zu den Meerschweinchen, die auch noch hier rumspringen, nie viel im Garten.

Am letzten Wochenende nun durften sie zum ersten Mal mit nach draußen. Gustav und Wanja sind direkt in ein überdachtes Gehege gelaufen und haben fröhlich geschnuppert. Freddy saß erstmal zehn Minuten wie schockgefroren auf dem Gras, um dann ebenfalls ins Gehege zu laufen und zu tun, was ein Kaninchen tun muss: buddeln! Nach zwei Stunden haben wir sie dann wieder mit nach oben genommen. Selbst Gustav fand den Garten gar nicht mal so übel. Na, das war ja richtig gut gelaufen!

Deshalb haben die Liebe und ich am Samstag beschlossen, die Kaninchen mit in den Garten zu nehmen, während wir die neuen Ställe lasieren, die dann die Sommerresidenz für die Tiere sein sollen. Die Kaninchen waren in einem Teil des Gartens untergebracht, wo zum einen das überdachte Gehegeteil untergebracht ist, in den sie letzte Woche schon gebuddelt hatten, zum anderen aber hatten wir auch noch ein etwa 12 qm großes Areal mit Gittern umzäunt. Schön. Für uns alle frische Luft und Sonne. Entspannung, sieht man mal vom Lasieren ab.

Und von der Tatsache, dass Gustav plötzlich mitten im Garten saß. Ausgebüxt. Also … Gustav wieder zurück getrieben, die Gitter auf Lücken überprüft. Lücke gefunden. Geschlossen. Läuft.

Zehn Minuten später hoppelte Gustav wieder fröhlich an uns vorbei. *gnnn* Gleiches Spiel von vorne.

Lange Rede, kurzer Sinn: irgendwann haben wir aufgegeben, alle Lücken zu suchen und zu schließen und haben im Schichtwechsel lasiert, während der jeweils andere Gustav aus Nachbars Garten geholt oder von sonstigem Unsinn versucht hat abzuhalten. Die beiden Damen waren da noch mit Buddeln beschäftigt. Irgendwann haben die allerdings auch festgestellt, dass es da ja noch was anderes gibt. Haben kurz den Garten erkundet, sind dann aber schnell wieder zu ihrem persönlichen Bergbau-Projekt zurückgekehrt. Gut, das mit Gustav war etwas lästig, aber war noch okay.

Gestern sollte es ja ein sonniger Tag werden. Wurde es ja auch. Wir beschlossen, die Kaninchen UND die Meerschweinchen mit in den Garten zu nehmen. Die Damen würden ja ohnehin buddeln, die Meerschweinchen Gras fressen und Gustav irgendwann im Schatten schlummern. Und wir könnten, nachdem wir die Zugänge zu Nachbars Garten geschlossen hatten, wenigstens ein bisschen dösen. So die Theorie.

Die Praxis: Wir sind ab 12 Uhr permanent hinter drei (!) Kaninchen her gerannt. Wieder im Schichtwechseln. Die Damen hatten nämlich keine Lust mehr auf ihre Bergbauprojekte und fanden es viel spaßiger, im Garten herumzuflitzen. An Dösen in der Sonne war also nicht zu denken.

Gegen 15 Uhr hatten auch die Meerschweinchen beschlossen, dass sie in ihrem abgezäunten Auslauf nicht mehr bleiben möchten und haben sich ebenfalls auf Wanderschaft gemacht. Was normalerweise alles kein Problem ist, wenn der Garten erstmal wieder für die Außenhaltung fertig gemacht ist. Aber gestern sollten alles einfach mal nur die ersten Sonnenstrahlen genießen. Gras fressen, unter dem Busch schlummern. Also ist meine Liebe hinter den Meerschweinchen her gewesen, während ich versucht habe, die Kaninchen im Auge zu behalten.

Gegen 17:00 Uhr hatten wir dann alle sechs wieder in der Wohnung in ihren Ställen, waren klatschnass geschwitzt und lagen erschöpft auf dem Balkon. Noch ein kleiner Spaziergang? Vergiss es.

Wenn mir hier noch einer mit „süßen Osterhäschen“ kommt, der darf sich gerne mal meine ausleihen!

A walk in the park

Ich finde, es gibt Schlimmeres, als einen Park direkt vor dem Büro zu haben.

Auch, wenn dieser Park natürlich im Winter (und bei Regen und bei anderen unschönen Wettererscheinungen) eher selten gewürdigt wird, erfährt er um so mehr Liebe, so bald die ersten Sonnenstrahlen die Erde berühren. Ich schwöre, sobald die Sonne auch nur minimal ihr Antlitz zeigt, tun sich irgendwie Löcher in den Rasenflächen auf und Horden von Menschen werden aus dem Erdinneren an die Oberfläche geschoben. Ganz Geschwader von Kinderwägen werden Kilometer um Kilometer auf den schmalen Betonwegen bewegten. Die Gänse und Enten binden sich schon ein Lätzchen um, denn natürlich! darf man sie offiziell nicht füttern, aber natürlich! drückt jeder seinem Nachwuchs irgendein vermatschtes Plätzchen in die Hand oder Brot oder Bretzel und die Enten kriegen ihren Teil ab. Okay, Generationen von Enten durften nicht gefüttert werden, Generationen von Enten wurden gefüttert und Generationen von Enten haben es überlebt.

Anyway…ich habe das Glück, dass meine Liebe den gleichen Arbeitgeber hat wie ich und man sich deshalb problemlos zu Spaziergängen im Park treffen kann. Das Problem ist nur, dass man bei dem Wetter gar nicht mehr rein möchte und wenn man drin ist, sehnsuchtsvoll aus dem Fenster blickt. Glücklicherweise in meinem Fall auf ein Baugerüst und einen wenig ansprechenden Innenhof. Das macht es dann nicht ganz so schwierig … mit dem sehnsuchtsvollen Blick und so.

Die Bilder sind jetzt vielleicht nicht ganz so der Bringer. Ich saß auf einer Parkbank und habe etwas unmotiviert ausprobiert, ob mein Handy oder meine alte DigiCam bessere Fotos macht. Das Handy hat übrigens gewonnen.

April

Nelografies Projekt 366 Tage hält es einem vor Augen: Es sind schon wieder die ersten 100 Tage (genauer genommen heute 101 Tage) des Jahres vergangen.

Endlich hat auch hier das warme Wetter und die Sonne Einzug gehalten. Seit ein paar Tagen gibt es mehr Sonne statt Wolken und die Natur explodiert. Die Pollen auch. A*schlöcher.

Leider kam ich neben Arbeiten und Haus- und Haustierversorgung kaum zum Fotografieren. Important shit to do: neuen Rucksack kaufen, neue Bremsbeläge ans Fahrrad montieren und so. Heute hatte ich nun eigentlich losradeln wollen, aber dann ist mir aufgefallen, dass mein Kamera-Akku fast leer war. Zudem war es windig … und wenn es mich im Garten schon nervt, fluche ich aufm Fahrad auf freiem Feld noch mehr. Und der Oberschenkel zwickt sowieso. Kurz gesagt: bis ich heute endlich dazu kam, mal einen Gedanken daran zu verschwenden, dass ich mich mal aufs Fahrrad schwingen könnte, hatte ich keine große Lust. Das mit dem Akku stimmt allerdings! Irgendwo hatte ich aber auch ein schlechtes Gewissen, deshalb bin ich wenigstens etwas unmotiviert durch den Garten geschlichen.

Ich hatte außerdem heute Mittag beschlossen, ich könnte mich mal etwas intensiver mit Lightroom auseinander setzen. Also…durch den Garten geschlichen…Lightroom aufgerufen und … lange Rede, kurzer Sinn: Als ich mit dem Aussortieren fast fertig war, falschen Knopf gedrückt, alle Fotos gelöscht. *gnnn*

Als ich dann wieder von vorne angefangen habe, habe ich festgestellt, dass in meinem Bearbeitungscontainer, also die Partition, auf die erstmal wahllos alle Fotos geschoben werden, bis ich mich intensiver damit auseinander setzen kann, fast 2000 Fotos liegen. Wie sagte eine Freundin von mir neulich: „Ich muss mal ein Wochenende für Fotos blocken!“ Äh ja, ich wohl auch.

Ich müsste für so viele Dinge mal Zeit blocken. Aber irgendwie kriege ich sie nicht zu fassen, diese verdammte Zeit.

Fleißiges Bienchen
Fleißiges Bienchen

Ein Tag am See

Gut, der Titel stimmt nicht wirklich. Ich war nicht *wirklich* an einem See, also zumindest ist das keiner, in dem man schwimmen kann. Und schon gar keinen ganzen Tag lang, sondern gerade mal zwei Stunden. Aber heute war mir alles egal. Ich habe erledigt, was ich erledigen musste und habe zu allem anderen „Nein!“ gesagt. Heute war das Wetter toll und … meine Woche war es bis dato weniger gewesen. Ich musste raus. Ich wollte fotografieren. Egal, was, egal, wie es am Ende ausschauen würde. Aber einfach mal zwei Stunden Pause vom Alltag.

Dieser See ist nicht weit von mir, aber es reicht, um in der Natur zu sein. Jetzt, im Frühjahr, wenn noch alles kahl ist, sieht man auch den kleinen Bach, der sich dort entlang schlängelt. Auf dem See gibt es Stockenten. Ich liebe Enten und Gänse. Ich weiß gar nicht, wie ich es jeden Morgen im Park am Ententeich vorbei auf die Arbeit schaffe, ohne, dass meine Chefin mich dort abholen und an den Ohrläppchen reinzerren muss.

Für die Romantiker – sind Romantiker anwesend? – gibt es dort normalerweise ein Schwanenpärchen, meistens im Sommer dann mit Jungen. Heute war der Papa allein und nicht erpicht darauf, mich zu sehen. Wir haben uns auf einen Sicherheitsabstand von etwa 10 m geeinigt.

Ansonsten ist es Natur, so, wie es hier so aussieht, wenn man sich mal eine Viertelstunde aufs Fahrrad setzt. Bis auf die Strommasten eigentlich ganz nett. Und die Ecke dahinten ist auch relativ ruhig, gerade gegen Nachmittag. Da kann man einfach nur abschalten.

Der See…

…und sein Getier.

Am Bach gleich daneben.

Bäume…

…und Gräser.

Es wird doch nun endlich Zeit für Frühling.

Ein bisschen Frühling

Leider hat es die Sonne heute nicht gut mit mir gemeint.

Sie war noch da, als ich draußen Kartons zusammen geschnitten habe, damit sie in die Papiertonne passen. Sie war auch noch da, als ich die Post geholt habe und als ich den Balkon aufgeräumt habe. Sie war eigentlich immer da, wenn ich mit dem Putzlappen in der Hand aus dem Fenster gesehen habe. Aber sobald ich die Kamera genommen habe und in den Garten gegangen bin, hatte die Sonne akut was anderes zu tun. Nun gut … im Moment gibt unser Garten auch noch nicht viel her. Trotzdem…manchmal ist die Sonne ein Arschloch!

Fighting Canon 70D #2: Sonne und Licht

Heute war ich den Tag über mit meinem Wohnzimmer beschäftigt. Damit mir aber keiner sagen kann:“Ha, da jammerst Du übers schlechte Wetter und wenn die Sonne scheint, kriegst Du Deinen Kadaver nicht vors Loch“ habe ich mich tapfer aufs Fahrrad geschwungen. Auf dem Rücken meine 70D. Viel vom Tag blieb nicht, bis die Sonne verschwinden würde. Im Winter hat man eben doch nur einen begrenzten Zeitraum. Der Sonnenuntergang war heute auf 16:42 Uhr angesetzt, aber die Wolken haben ihn ein bisschen vorgezogen. Dabei hatte ich mein Tamron SP AF 17-50mm 2,8 Di II VC Objektiv. Das hatte ich mir damals in Flensburg  bei Foto Raake gekauft. Falls ihr mal in Flensburg sein: super Laden, extrem nett, tolle Beratung und wenn ihr ein Problem habt, schauen die sich eure Bilder direkt am PC an und sagen euch, wo ihr noch ne Schraube drehen könnt. Das erste Mal kam das Objektiv nachts am Hafen zum Einsatz. Ebenso in den frühen Morgenstunden, ebenfalls am Hafen. Sollte was schiefgehen … am Objektiv kann es nicht liegen.

Das erste (und bisher einzige) Mal, als ich mit meiner Canon draußen gewesen bin, war im November bei dickstem Nebel. Da hat sie sich eigentlich sehr tapfer geschlagen und meine Begeisterung war groß. Mittlerweile etwas ernüchtert war ich gespannt, wie sie sich bei gutem Licht präsentieren würde. Was macht er also, der Autofokus?

Bei meiner EOS 1100 D habe ich meistens die Blendenautomatik gewählt. Sprich: Ich stelle die Verschlusszeit ein, die Kamera die Blende. Die Canon EOS 1100D hat bei mir stets dazu geneigt, die Bilder überzubelichten. Deshalb hatte ich die Belichtungskorrektur grundsätzlich auf -1 eingestellt. Die Canon EOS 70D neigt nun zum Gegenteil: Bei gleichen Einstellungen wie bei der 1100D neigt sie zum Unterbelichten. Also habe ich die Belichtungskorrektur auf +1 eingestellt.

Dann war es okay.

Also…Schätzelein…was kannste?

Anbei eine Auswahl der Bilder direkt von der Speicherkarte. Kein Photoshop, kein Lightroom, keine sonstige Bearbeitung.

Na, das sieht doch relativ ordentlich aus. Wie gesagt, es ging mir erstmal vor allen Dingen um die Schärfe und den (Auto)Fokus.

Und jetzt zu den Bildern, auf die ich am besten gespannt war: Der Autofokus bei Nahaufnahmen. Tut er das, was ich will? Fokussiert er das, was ich anpeile oder streckt er mir den mittelsten Finger entgegen?

Okay, ich würde sagen, so langsam werden wir uns einig. 😀

Ups.
Ups.

 

 

 

 

 

 

 

Diese Bild muss ich der Canon verzeihen, da bin ich nämlich fast in den Graben gekippt. 😀

Zu guter Letzt noch mal die Sonne, bevor sie sich dann endgültig verkrümmelt hat.

IMG_1558

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich hatte heute nicht viel Zeit und zugegeben auch nicht viel Muße. Aber ich bin erstmal erleichtert, denn von dem 80%igen (!) Ausschuss, von dem bei der Canon 70D häufig gesprochen wurde, habe ich soweit erstmal nichts bemerkt. Für ein erstes Mal bei diesen Lichtverhältnissen bin ich zufrieden. Ich habe mit größerem Frust gerechnet. Auch damals im Nebel hat sich die 70D recht gut benommen. Kritisch soll es ja ohnehin nur in einem Blendenbereich bis 2,8 sein.

Jetzt bin ich erstmal etwas beruhigt(er) und hoffe darauf, die nächste Runde mit mehr Zeit und Muße angehen zu können.

Nebel

Wahrscheinlich hat heute überall in Deutschland die Sonne geschienen…aber hier war Nebel. Eine unschöne graue Nebelsuppe. Und ich habe hier eine neue Kamera. Ich habe versucht, meine zwei Jungs zu weiteren Fotos zu überreden. Bei den Mädels habe ich es erst gar nicht versucht. Nachdem ich meine Kakteen abgelichtet hatte, den Teppich, die Bücher … alles in allem wenig befriedigend … und in Anbetracht der Tatsache, dass wir nun mal November haben und ich nicht zur Schön-Wetter-Fotografin mutieren möchte, habe ich also meinen Rucksack gepackt und bin losgezogen.

Bahnhof

Bahnhof und Gleise geht immer. Morgens, mittags, abends, nachts … und auch bei Nebel.

Natur

Es gibt nichts Öderes als herbstliche Natur im Nebel. Jede Farbe wird geschluckt. Dann kann man gleich auf monochrom umschalten. Und doch … irgendwas hat es. Etwas Düsteres, etwas Schläfriges.

Natürlich hat noch nicht alles geklappt mit der neuen Kamera, aber ich bin sehr zufrieden soweit.

Die 70D ist mir schon jetzt sehr sympatisch und ich habe nicht das Gefühl, einen Fremdkörper in den Händen zu halten. Die Einstellungen sind, wenn man schon eine Canon gewöhnt ist, recht intuitiv. Das schwenkbare Touchscreen-Display ist mir sofort ans Herz gewachsen … wie konnte ich bisher ohne so etwas leben?!

Die Serienbild-Aufnahme ist, im Gegensatz zu meiner alten Kamera, der Hammer. Die Kamera donnert gefühlt 400 Bilder pro Sekunde.

Leider bin ich im November ziemlich eingebunden, aber vielleicht habe ich ja doch noch das ein oder andere Mal Glück, dass einigermaßen passables Wetter und freie Zeit auf einen gemeinsamen Punkt fallen. Ansonsten … das nächste Jahr kommt bestimmt. 🙂