Lyricsonskin #1 Pretest

Auch, wenn ich seit einiger Zeit nichts mehr darüber geschrieben habe, bin ich weiterhin an diesem Projekt dran.

Zur Zeit sammle ich die prinzipielle Grundlage: Models und Lyrics. 😀

Die Models sind gerade im Urlaub, aber ich habe schon zwei Freiwillige gefunden. Die fanden das ursprüngliche Bild schön und konnten sich sofort damit anfreunden, ihren eigenen Körper dafür herzugeben. Oder wahlweise eben die Kamera zu halten und auf mir herumzukritzeln.

Ein paar Lyrics habe ich auch schon gefunden. Die sammele ich schön auf meinem Tablet für späteren Gebrauch.

Heute bin ich an einen zweiten Selbsttest gegangen. Dabei habe ich ein interessantes Problem entdeckt, was mir gar nicht so sehr bewusst war, weil es beim ersten Mal wunderbar geklappt hat: mit welchem Stift schreibt man eigentlich am besten auf Haut? (Jetzt komm mir hier keiner mit wasserfestem Edding!)

Der Füller, der auf meinem Arm problemlos funktioniert hat, hat ebenso wie der Kugelschreiber auf meinem Brustkorb den Dienst verweigert. Dabei hatte ich  vorher so schön geübt, in Spiegelschrift und auf dem Kopf zu schreiben. Ja, nu ist guter Rat teuer.  Wahrscheinlich muss ich die Haut vorher entfetten. Wieder was auf meiner Liste notiert.

Das Ergebnis von heute ist also entsprechend ein Lerneffekt-Ergebnis.

lyricsonskin#2bob

„It may be the devil, it may be the Lord,
But you’re gonna have to serve somebody.“

#Bob Dylan
# Gotta serve somebody, 1979