7000 Schritte – Dritte Woche Schwachpunkt Schuhe

Impressionen dritte Woche

10.907 Schritte im Durchschnitt

In der dritten Woche lag ich dann schon bei durchschnittlich über 10.000 Schritte pro Tag. Also wenn es jemand wie ich schafft, von 500 Schritten am Tag auf über 10.000 Schritte innerhalb von zwei Wochen zu schaffen, sollte das für viele andere, die wie ich grundsätzlich durchschnittlich fit und ohne Einschränkungen in der Beweglichkeit sind, auch machbar sein. Ich war und bin ein Naturkind, das gerne draußen herumstromert. Ich war nur auf diesem Auge faul. Ganz ehrlich: es ist immer noch nicht so, dass ich jeden Tag freudestrahlend auf den Moment warte, an dem ich endlich wieder 1,5h durch die Pampa stiefeln darf. Es gibt Tage, da ist das so … aber es gibt auch Tage, da muss ich meinen inneren Schweinehund nach wie vor treten.

Schwachpunkt Schuhe

Ok, ganz egal, wie man das nennt, was ich tue: (spazieren) gehen, walken, wandern, laufen… Es scheint sich doch zur einer Art Sport(art) zu entwickeln. Das habe ich vor allem gemerkt, als die Entfernungen größer wurden – dafür waren meine Schuhe irgendwie nicht ausgelegt. Oder zumindest nicht für den ständigen Wechseln des Untergrunds und mindestens 1,5 Stunden am Stück Bewegung. Teilweise waren die Schmerzen echt heftig.

Ich wollte brav warten, bis ich in der „nach-Corona-Zeit“ den Einzelhandel unterstützen und dort passende Schuhe kaufen könnte. Aber wenn mir meine Füße irgendwas wert waren, mussten andere Schuhe her. Und zwar bald. Sehr bald.

Also habe ich dann doch Schuhe online bestellt. Vier Paar. Blöderweise passten alle nicht zu meinen merkwürdigen Füßen, die irgendwie breit und doch flach sind. Und klein. Es war etwas frustrierend. Meine Mutter -wir wohnen in einem Haus, Kontakt ist also gestattet!- schleppte alle Schuhe an, die in ihrem Besitz sind, die für meine Zwecke geeignet sind und mir passen könnten, aber obwohl meine Mutter kleiner ist als ich, hat sie irgendwie größere Füße. Es hat also alles nichts geholfen.

Schließlich stöberte ich noch einmal in allen meinen Schuhschränken und fand ein paar, das es mir zumindest möglich machen würde, besser zu laufen als die Stiefel, die ich bis dato mangels Alternative getragen hatte.

Das ging zumindest erstmal besser.

Ausflug per Fahrrad

Karfreitag. Wenn man vorher jeden Tag die Umgebung zu Fuß erkundet hat, kennt man irgendwann echt jeden Stein und jede Wurzel. Wir wollten echt mal was anderes sehen. Da sich aber unser Radius per pedes auf ca 8 – 9 km erstreckte, haben wir uns zu einer kleinen Fahrradtour in ein 15km entferntes Naturschutz-/Ausflugsgebiet entschlossen. Am Ende wurden es fast 40 km (hin und zurück), weil Google Maps ein Arschloch ist. Oder wir zu blöd. Dazu kam noch, dass es dort brechend voll gewesen ist. 1,5m Abstand? No fucking way! Also sind wir da nur mehr oder weniger durchgestaubt und haben uns wieder auf den Heimweg gemacht. Allerdings war das, was wir gesehen habe, echt schön und wir haben beschlossen, noch einmal dahin zu fahren, wenn kein Feiertag ist.

Neue Apps

Eine Freundin von mir geht joggen und postet ihre Strecken regelmäßig mit der Adidas Running App. Zudem wollte ich auch mal die samsung-eigene App „Samsung Health“ ausprobieren. Allerdings war bei beiden das Problem, dass ich meine Uhr nicht mit ihnen verbinden konnte. Dafür boten sie aber nette Features, auch, wenn mich die Adidas App mit ihren Challenges und Bildern nervt, die man leider nicht ausblenden kann. An die Samsung Health App musste ich mich erst ein wenig gewöhnen, aber jetzt finde ich sie ganz okay.

Zusammenfassung

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